… ein idealer Partner, zwei Kinder, am besten ein Junge und ein Mädchen,
und vielleicht noch einen Hund?
Ach ja, ein Haus mit Garten oder eine
familienfreundliche Wohnung wäre auch noch schön.
Die Kinder wohlgeraten, den Ansprüchen der Eltern entsprechend,
der Partner treu, verständnisvoll, humorvoll, mit einem einträglichen Job.
So oder eventuell ganz anders?
Du hast dein ganz persönliches Wunschbild einer funktionierenden Familie?
Oder du hast einmal ein solches gehabt?
Oder so ein kuscheliges Bild fliegt hin und wieder
für einen kurzen Moment in deinem Kopf als kleiner Gedanke vorbei?
Oder bis jetzt hat sich die Gelegenheit, eine Familie zu gründen,
noch nicht ergeben?
Oder dein Lebensentwurf sieht dies gar nicht vor?
Und doch !!!
Du hast eine Familie.
Sonst gäbe es dich nicht.
Du hast eine Mutter und einen Vater,
Großeltern,
vielleicht auch Geschwister.
Durch Erlebnisse in deiner Ursprungsfamilie
hast du bereits einen ganzen Rucksack voller „Familienerfahrung“ gesammelt.
Und? Ist dein Rucksack perfekt gepackt?
Alles toll? Fühlt sich das Gewicht auf deinen Schultern immer angenehm an?
Soll etwas raus, um Gewicht zu sparen,
weil dann manches leichter wäre?
Soll etwas rein, weil es schmerzlich fehlt?
Würdest du, wenn du könntest, gerne etwas austauschen?
Trägst du deinen schweren Rucksack auf dem Rücken?
Oder trägst du ihn vorne, wo er dich noch mehr behindert?
Glaubst du an die perfekte Familie?
Glaubst du an den perfekten Partner?
Das klingt wunderbar verlockend.
Allerdings – Menschen sind verschieden.
Und das heißt nichts Anderes, als dass jeder einzelne
seine eigenen Vorstellungen in sich trägt und diese verwirklichen möchte.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit,
dass die Vorstellungen des Partners
deckungsgleich mit deinen eigenen sind –
und die der Kinder, der Eltern und Schwiegereltern, und …?
Die Wunschvorstellungen geraten auf einmal in die Waschmaschine,
werden herumgewirbelt, schlucken Wasser, bekommen keine Luft,
bis die Maschine nach dem Schleudern gnädig still steht,
um beim nächsten Waschgang alles, was wieder seinen Platz gefunden hat,
aufs Neue aus dem Takt, ins Chaos zu schleudern.
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Es gab einmal ein Haus, das im Dorf als „das perfekte Haus“ galt.
Jeden Morgen waren die Fenster sauber, die Blumen ordentlich gepflanzt,
und aus dem Inneren klangen freundliche Stimmen.
Die Menschen blieben stehen, lächelten und sagten:
„So sollte es überall sein.“
Eines Tages kam ein Reisender vorbei und durfte eintreten.
Drinnen bemerkte er, dass einige Türen klemmten,
der Boden an manchen Stellen knarrte und in einem Zimmer
ein Riss durch die Wand lief. Die Bewohner erzählten ihm von Streit,
von Sorgen und von Nächten,
in denen sie nicht wussten, wie es weitergehen sollte.
Der Reisende nickte und sagte:
„Dann ist es kein perfektes Haus – sondern ein echtes.“
Und zum ersten Mal atmete das Haus hörbar auf.
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Hast du Lust, ein „echtes Bild“ deiner Familie zu visualisieren?
Möchtest du herausfinden, wo oder wie du in deiner Familie stehst?
Gibt es Fragen deine Familie betreffend,
auf die schon lange gerne Antworten hättest?
Gibt es ein Familienmitglied, mit dem du dir ein
besseres Auskommen wünschen würdest?
Alle diese Fragen, und noch unzählige mehr, lassen sich
zu deiner Ursprungsfamilie genauso wie zu deiner Gegenwartsfamilie stellen.
Fühle dich herzlich eingeladen, mit Hilfe der magischen Arbeit am Systembretts
neue Perspektiven zu entdecken.
Das Tolle daran ist, dass du gar nichts falsch machen kannst.
Ich begleite dich dabei,
Unsichtbares sichtbar und damit für dich besser begreifbar zu machen.
Ich freue mich auf dich, deine Neugier und deinen Mut 😊